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Ich bin ein Zuschauer, holt mich hier raus!

24. Januar 2008

Tja, da hab ich es mir gestern doch so richtig gegeben. Zum traditionellen wöchentlichen Trash-TV-Abend stilecht mit Döner und Bier konnte ich ein Programm ohne Gleichen genießen. Nach dem Quoten-Reißer „Deutschland sucht den Superstar“ in dem ich den totalen Kollaps eines 17-jährigen beobachten konnte (der hat echt hyperventiliert und so… eine Welt ist zusammengebrochen, weil Bohlen im ein „Nein“ reingedrückt hat. Papa musste ihn dann beruhigen und wieder mitnehmen… wie konnte der Mann seinen Sohn überhaupt auf Fernseh-Deutschland loslassen???), ging es alsbald mit dem Dschungel-Camp weiter.

Hier wurden dem TV-Zuschauer Menschen in Grenzsituationen hautnah präsentiert… wobei ich dazu anmerken muss, dass Dirk Bachs Dschungel-Outfit eigentlich am grenzwertigsten in der ganzen Sendung war ;-)

O.K., die Dschungel-Prüfung von Eike Immel kommt beim Thema Grenzwertigkeit auch ganz gut mit. Allein im Dunkeln mit 40 Ratten stelle ich mir net so dolle vor. Und dann hat der arme Eike noch Bisswunden davon tragen müssen. Das kann sich doch böse infizieren! Die sind da unten im Dschungel doch in Lebensgefahr! Naja, was man so für 50.000 Euro C-Promi-Gage alles mit sich machen lässt.

 In diesem Sinne: Was gibt’s eigentlich heute im TV?

2 Kommentare

  1. Die Ratten kommen alle aus einem Labor oder einer Zuchtstation, das sind keine freilebenen Tiere – das wurde im Vertrag mit den Promis festgehalten (Verzicht auf Schadensersatz im Falle von Versehrtheit, dafür Risikominimierung durch RTL). Das erklärt auch, warum die Tiere alle so gepflegt aussehen. Auch Tomekks Ratte „Mausi“ war für eine wildlebene Ratte zu zutraulich.


  2. Oh du hast so recht! Es kommt doch nur scheiss im Fernsehen (fast nur)…



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